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Rasseportrait: Rhodesian Ridgeback

Juli 15th, 2013 veröffentlicht in Tierhaltung
cc by flickr/ Mario Spann

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Der Rhodesian Ridgeback ist eine vom VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen e. V. / FCI (Fédération Cynologique Internationale zu deutsch: Internationale Förderation der Kynologenverbände) anerkannte Hunderasse. Erstmals bereits 1902 erwähnt und 1922 in den FCI aufgenommen, ist die Rasse somit eine der ältesten Hunderassen.

Ursprünglich für die Löwenjagd in Afrika gezogen, werden aus Rhodesian Ridgeback Welpen sehr schnell starke, muskulöse, aktive und überaus treue Wegbegleiter, die hierzulande auch gern als Familien- und Wachhund eingesetzt werden.

Er besticht weiterhin durch seinen freundlichen und charmanten und dadurch sehr angenehmen Charakter. Fremden gegenüber ist er zwar etwas zurückhaltend, aber kommt ihnen ohne jede Aggression entgegen. Da er ein Arbeitshund ist, ist es wichtig, dass er auch dementsprechend gefördert wird. Da er sehr vielseitig ist, kann er zum Beispiel nicht nur als Mantrailer oder Rettungshund, sondern auch in den Sparten Agility oder Obedience gleichermaßen eingesetzt werden.

Während die Hündinnen eine Größe von 61 bis 66 cm bei einem Gewicht um die 32 kg erreichen, sind die Rüden bis zu 37 kg schwer und das bei einer Größe von 63 bis 69 cm.

Das Fell ist eng anliegend und kurz, zudem glatt und glänzend. Die gewünschte und im FCI-Standard festgelegte Fellfarbe ist hellweizen- bis rotweizenfarben. Kaum auffallende weisse Abzeichen an der Brust und den Zehen sind erlaubt, ebenso ein dunkler Fang und dunkle Behänge.

Eine unverkennbare Besonderheit dieser Rasse ist die Haarleiste am Rücken. Der Haarstrich ist entgegen dem des übrigen Rückenfells entgegen gerichtet, so dass es aussieht als würden sich ihm die “Nackenhaare sträuben”. In Südafrika wird er wegen dieses Merkmals auch Gratrückenhund genannt.

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