Der Blog für Tierfreunde

Keine Schokolade für Haustiere!

Dezember 20th, 2010 Veröffentlicht in Haustiere | Keine Kommentare »
cc by piqs/ Knipsermann

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Zur Weihnachtszeit und auch sonst im Jahr gehört Schokolade für uns einfach dazu. Doch was uns gut tut, ist nicht immer auch automatisch gut für unsere vierbeinigen Freunde. Während für uns Kakao eine wahre Wohltat ist, ist er giftig für Haustiere wie Katzen und Hunde.

Kakao enthält den Stoff Theobromin. Für uns ist dieser Stoff sogar sehr gesund, doch Katzen und Hunde können ihn nicht verdauen und er wirkt für sie wie ein Gift. Schon bei kleinen Dosen können Krämpfe, Erbrechen und Durchfall die Folge sein. Bei großen Mengen führt es sogar zum Tod.

Nach gut zwei Stunden treten die ersten Symptome, wie Unruhe, eine erhöhte Atemfrequenz und häufiger Urinabsatz, auf. Bemerkt Herrchen und Frauchen den Schokoladenkonsum, dann sollte man schnell handeln und einen Tierarzt aufsuchen.

Je dunkler die Schokolade, desto höher ist der Kakaoanteil. Daher sind Zartbittersorten besonders gefährlich für Hund und Katze. Also, keine Weihnachtsmänner für die kleinen Lieblinge, dann bleibt mehr für uns… ;-) Diese freuen sich am meisten über artgerechte Leckerli zum Fest.

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Landwirte können im Winter Eulen und Co. helfen

Dezember 13th, 2010 Veröffentlicht in Wildtiere | 1 Kommentar »
cc by flickr/ Tom Vogler

cc by flickr/ Tom Vogler

Unter dem vielen Schnee und dem heftigen Wintereinbruch der letzten Tage leiden Tiere und Menschen gleichermaßen. Besonders schlimm trifft es dabei eh schon gefährdete Vogelarten wie Schleiereulen, Turmfalken oder Mäusebussarde.

Sie haben nicht nur selbst körperliche Probleme mit der dicken Schneedecke, sondern finden auch unter dem Schnee keine Nahrung, denn Tiere wie Mäuse und Co. von denen sie sich sonst ernähren, verkriechen sich noch mehr.

Etliche Naturschutzorganisationen schlagen daher aktuell Bauern vor Eulen und ihren Artgenossen zu helfen und in ihren Scheunen Möglichkeiten zum Unterschlupf anzubieten. Die Tiere seien heute wie früher auf die Hilfe der Landwirte angewiesen. Zudem hätten beide etwas davon, denn die Vögel fänden in den Scheunen Schutz und würden dafür Mäuse jagen.

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Firefox live: Schützt den Roten Panda

Dezember 10th, 2010 Veröffentlicht in Tierschutz | Keine Kommentare »
cc by flickr/ Karamellzucker

cc by flickr/ Karamellzucker

Der Rote Panda ist ein Tier, das vielen von uns täglich begegnet. „Wo?“ werdet ihr euch jetzt fragen. Naja, aktuell vielleicht direkt vor eurer Nase, denn der Browser Firefox hat seinen Namen nicht wie so manch einer fälschlicherweise glaubt, vom Fuchs, sondern vom Roten Panda, auf Englisch eben Firefox.

Während der Open Source Browser der gemeinnützigen Mozilla-Stiftung immer beliebter wird, ist sein Namenspate, der Rote Panda, vom Aussterben bedroht. Was liegt hier für Mozilla näher als sich für den Erhalt des Tiers einzusetzen.

Zu diesem Zweck hat Mozilla zwei weiblich Panda-Babies im Knowville-Zoo in Tennessee/USA adoptiert und kümmert sich um sie. In den nächsten vier Monaten kann man unter diesem Livestream verfolgen wie sie wachsen und gedeihen.

Natürlich ist dies noch nicht alles. Die Aktion dient lediglich dazu die Aufmerksamkeit auf den Roten Panda zu ziehen. Die User werden aufgerufen kräftig für den Erhalt der Lebensräume der Tiere zu spenden, sich am Namenswettbewerb für die Panda-Mädchen zu beteiligen und und und.

Eine wirklich tolle Aktion! Wäre doch schön, wenn dies Schule macht und Peugeot sich zum Beispiel für Löwen einsetzt oder?

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Haustiere

Dezember 8th, 2010 Veröffentlicht in Haustiere | Keine Kommentare »

Die beliebtesten Begleiter der Kinder
Tiere sind kein Spielzeug, aber liebevolle Freunde, denen sich Kinder gern anvertrauen. Ab einem Alter von etwa sechs Jahren vermögen die Sprösslinge schon eine gewisse Verantwortung für Haustiere zu übernehmen.

Süße Wuschelschweinchen
Meerschweinchen werden durchschnittlich nur etwa fünf bis sechs Jahre alt. Ihr Käfig muss mehrmals in der Woche gereinigt werden. Weil Meerschweinchen Rudeltiere sind, sollten Sie paarweise gehalten werden.
Wenn eins von zwei Meerschweinchen stirbt, muss also ein neues dazugekauft werden. Das bereitet dem Kind schon nach einem relativ kurzen Zeitraum seelische Schmerzen, aber auch eine wichtige Erkenntnis mit der es früher oder später immer wieder in Berührung kommen wird.

Hoppelhäschen
Sie sind für kleine Kinder ungeeignet. Die kleinen Nager mögen es gar nicht, wenn Hände unter ihrem Bauch greifen und sie hochheben. Sie bekommen Angst und können auch Schmerzen erleiden.

Die gefiederten Sänger
Leider eignen sich Kanarienvögel oder Wellensittiche nicht zum Kuscheln und sind deshalb nur für größere Kinder geeignet. Da sie gern gesellig leben, sollten sie nicht einzelnen gehalten werden.

Die Schmuse-Katze
Relativ pflegeleicht ist eine Katze, vor allem in ländlichen Gegenden, wo der Mäusejäger selbst Gassi geht und kein Katzenklo benötigt.
Eine Katze kann einem schwer kontrollierbaren zappligen Kind helfen, sich besser unter Kontrolle zu bekommen, in dem sie sich von ihm streicheln lässt, mit ihm kuschelt, zärtlich schnurrt und dadurch dem Kind auch ein guter Trostspender sein kann.

Der treue Hund
Die Größe des Hundes muss unbedingt seiner Umgebung angepasst sein.
Ein Hund braucht viel Zuwendung und Verantwortungsbewusstsein, dazu gehört auch ein dreimaliges Gassi gehen und das nicht nur bei schönem Wetter.

Ein Hund ist ein Vertrauensgefährte, der absolut dicht hält, Verständnis hat, sehr viel Einfühlungsvermögen besitzt und einem Kind, das unter einen Schönheitsfehler leidet oder wegen seiner Übergewichtigkeit von seinen Mitschülern gehänselt wird, immer ein treuer Freund ist.
Er ist ein inniger Vertrauter des Kindes, der es bei schlechten Schulnoten nicht verbellt, sondern mit Trost beschenkt.
Deshalb wenden sich Kinder oft, wenn sie Kummer haben, ihrem treu ergebenen Gefährten zu, der ihren Schmerz mit ihnen fühlt und sie niemals im Stich lässt.

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Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

November 29th, 2010 Veröffentlicht in Haustiere | Keine Kommentare »
cc by flickr/ Dr. Hemmert

cc by flickr/ Dr. Hemmert

Tiere geben uns allen so viel. Sie sind treue Partner und Freunde, gehören zur Familie dazu und helfen Kindern Verantwortung zu übernehmen und einen guten Umgang mit Menschen und Tier zu lernen. Leider entscheiden sich in jedem Jahr immer wieder Menschen dazu Tiere zu Weihnachten zu verschenken. Tierschützer warnen daher in diesen Tagen: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

Holt man sich ein neues Haustier, braucht es Zeit und ein entspanntes Umfeld, damit sich Mensch und Tier aneinander gewöhnen können. Die meist mehr als stressigen Feiertage sind da denkbar schlecht. Nicht selten wird der Kauf eines Tieres vorher nicht sorgfältig überlegt und so landen nach Weihnachten unzählige arme Tiere in den Tierheimen oder werden, noch schlimmer, einfach ausgesetzt.

Doch genau die Überlegungen sind sehr wichtig: Kann man den Bedürfnissen von Hunden, Katzen, Kaninchen oder Wellensittichen gerecht werden? Habe ich ausreichend Platz und vor allem Zeit? Nicht unterschätzen sollte man zudem Kosten für Futter und Behandlungen durch den Tierarzt. Haben Familienmitglieder Tier-Allergien und wie steht der Vermieter zum Thema Tierhaltung?

Möchte man seinen Kindern doch zu Weihnachten eine Freude machen, schenkt man an den Festtagen selbst am besten einen Gutschein oder ein dem Tier entsprechendes Zubehör und geht dann nach Weihnachten in aller Ruhe ins Tierheim und sucht sich das neue Haustier gemeinsam aus. Dann kann man vielleicht auch einem Tier helfen, das nicht so viel Glück mit seiner ersten Familie hatte und eben als Weihnachtsgeschenk herhalten musste…

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