Der Blog für Tierfreunde

Besuch beim Tierarzt: Tiere möglichst früh vorbereiten

November 22nd, 2010 Veröffentlicht in Haustiere | Keine Kommentare »
cc by flickr/ doug88888

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Für uns Menschen ist ein Besuch beim Arzt ja meist schon keine angenehme Aktion, doch wir verstehen wenigstens, warum wir dies tun und vor allem, was mit uns passiert. Tiere hingegen wissen meist nicht wie ihnen geschieht und haben daher große Angst vor einem Besuch beim Tierarzt. Meist dann auch eine Qual für Herrchen und Frauchen.

Um dem Tier ein wenig die Angst zu nehmen, sollte man schon in jungen Jahren mit dem Vierbeiner kleine Übungen machen. So kann man das Tier beispielsweise ab und an auf den Tisch setzen und Ohren, Zähne und Pfoten kontrollieren.

Bei jedem Mal werden die Tiere dann sicherer und sind es irgendwann fast schon gewöhnt. Nach jeder Übung gibt es natürlich ein kleines Leckerli, damit zum Beispiel das Stehen auf einem Tisch gleich mit guten Erinnerungen verknüpft ist.

Bei der ersten Untersuchung durch den Tierarzt sollte man dann nach Möglichkeit auf eine schmerzhafte Behandlung oder eine Impfung verzichten um den kleinen Liebling nicht zu erschrecken. Eine Kontrolluntersuchung reicht für den Anfang aus. Vertrauen zum Arzt, das sich langsam aufbauen kann, ist wichtig.

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Beauceron – Arbeitstier aus Frankreich

November 18th, 2010 Veröffentlicht in Hunde | Keine Kommentare »

Die französische Hunderasse Beauceron oder auch Berger de Beauce ist als echtes Arbeitstier bekannt. Die im 19 Jahrhundert in Frankreich herausgebildete Rasse wird meist als Hütehund eingesetzt. Deshalb wurde der Beauceron von der FCI, einer internationalen Organisation, die Rassestandarts für Hunde erlässt, in die Gruppe 1 „Hütehunde und Treibhunde“ eingestuft.

Die kurzhaarige Rasse tritt in den Farben schwarz schwarz, feuerrot, auch als loh bezeichnet und harlekin auf. Die Ohren des Berger de Beauce stehen ab oder hängen, sollten allerdings nicht am Kopf anliegen. Ein besonderes Merkmal des Hütehundes ist die doppelte Afterkralle, auch Wolfskralle genannt.

Durch seine kräftige Statur erinnert der Beauceron an Rottweiler oder Dobermann. Mit einer Schulterhöhe von 61 bis 70 Zentimetern gehört die französiche Rasse zu den großen Hunden. Dementsprechend liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei rund 11 bis 13 Jahren. In seiner eigentlichen Funktion als Hütehund laufen die Tiere regelmäßig viele Kilometer am Tag. Auch wenn sie nicht als solche eingesetzt werden, benötigen die Tiere viel Bewegung.

Trotz ihrer Selbstständigkeit im Wesen können Berger de Beauce auch als Familienhunde gehalten werden, wobei sie ihren Hütetrieb unter Umständen dort anwenden. Trotzdem ist die Rasse kein Spielhund und sollte nicht mit Kindern allein gelassen werden. Beaucerons sind zwar intelligent, lebhaft und wendig, neigen aber zur leichten Erregbarkeit und sind gegenüber Fremden eher misstrauisch.

Das wiederum macht sie sehr geeignet für den Einsatz als Schutz-, Wach- oder Polizeihund. Auch in Funktionen, wie der Lawinenrettung oder im Sanitätshundebereich ist der Beauceron durch seine Belastbarkeit und Lauffreude gut aufgehoben.

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Adventskalender für das Haustier

November 15th, 2010 Veröffentlicht in Haustiere | Keine Kommentare »
cc by wikimedia/ Gripweed

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So langsam werden die Tage wieder kürzer und wir Menschen bereiten uns auf Weihnachten vor. Dabei ist einer der beliebtesten Bräuche das Öffnen von Türchen am Adventskalender. Und da so manch einer gerne auch seine lieben Haustiere an solchen Bräuchen beteiligt, gibt es sogar Adventskalender für Tiere.

So manch ein Hersteller von Tiernahrung hat sich auf Kalender, hinter deren Türchen sich Leckerli verbergen, spezialisiert. So klingt der Inhalt für Hunde ein wenig wie aus einem Horror-Film ;-) : Pansen, Lunge, Fleischstreifen, Leber, Kopfhaut oder Kauknochen sind keine Seltenheit.

Katzen, Kaninchen oder Meerschweinchen finden ebenfalls kleine Leckerbissen. Nur das Öffnen der Türchen muss wohl Herrchen oder Frauchen übernehmen. Wer keine fertigen Produkte kaufen will, kann natürlich auch für die Haustiere welche selbst basteln.

Nun ja, ein wenig skurril ist es ja schon, aber so manch ein Tier wird sich über tägliche Extra-Leckerchen freuen, auch wenn es wahrscheinlich nicht genau weiß warum…

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Halsbänder für Katzen?

November 8th, 2010 Veröffentlicht in Katzen | Keine Kommentare »
cc by flickr/ kevindooley

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Viele Besitzer von Katzen sorgen sich um ihre Tiere, wenn diese regelmäßig im Freien unterwegs sind. Neben Autos lauern noch etliche andere Gefahren für die kleinen Jäger. Nicht selten hüpfen sie auch mal schnell in ein offen stehendes Auto und werden dann ungewollt mitgenommen.

Damit ihre Katze schnell zurückgebracht werden kann, man sie leicht erkennt oder sie schnell wiederfindet, hängen viele Besitzer dem Tier ein Halsband um. Doch Experten warnen davor! Nicht nur, dass Katzen dies meist nicht besonders angenehm finden, es besteht auch leicht die Gefahr, dass sie an einem Zaun oder Ähnlichem hängen bleiben und sich dann strangulieren.

Vor allem auf starre Halsbänder aus zum Beispiel Leder sollte man verzichten. Wenn unbedingt ein Halsband sein muss, dann noch zur Not eines mit einem Gummizug. Hier haben die Katzen eine größere Chance sich zu befreien.

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Deutsche Pinscher

Oktober 31st, 2010 Veröffentlicht in Hunde | Keine Kommentare »
Deutsche Pinscher

Deutsche Pinscher

Deutsche Pinscher werden circa 45 bis 50 cm groß und bis zu 20kg schwer. Sie haben glänzendes schwarzes, kurzes Haar, das leicht zu pflegen ist. Es gibt sie in verschiedenen Fellfärbungen, von einfarbigen Schattierungen in rot-braun oder dunkelbraun bis hin zu einer schwarzroten Mischung, wobei sie dann als Grundfarbe schwarz sind und rote Abzeichen haben.

Diese Rasse macht sich durch viele verschiedene Eigenschaften beliebt: sie ist viel in Bewegung und mag Abwechslung, braucht also viel Auslauf und Anspruch. Deutsche Pinscher haben zudem einen starken Jagdtrieb und schützen instinktiv ihr Revier. Sie sind sehr lernfähig, ausgeglichen und relativ leicht zu erziehen; durch ihre Intelligenz schaffen sie es jedoch bei ungeübten Hundebesitzern oft, ihren eigenen Kopf durchzusetzen.

Diese Hunde eignen sich sowohl als Familien-, aber auch als Wachhund; sie sind sehr wachsam und schlagen an, wenn etwas ihrer Meinung nach nicht in Ordnung ist. Man sollte sie nicht im Zwinger halten, da sie Nähe zu ihrer Familie suchen. Gleichzeitig ist die Rasse aber so selbstbewusst und eigenständig, dass man ihr auch ein wenig Freiraum lassen kann. Sie sind sehr anpassungsfähig und vielseitig, die immer für Aktivitäten zu haben sind.

Seit 2003 gehören Deutsche Pinscher übrigens zu den gefährdeten Haustierrassen, da sie im Zuge neuerer Züchtungen seltener als Haushund ausgesucht werden; mit der Ernennung zur gefährdeten Rasse hofft man, die Zucht wieder stabilisieren zu können.

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