Wie Hund und Katze – Muss das sein?
August 16th, 2010 Veröffentlicht in Hunde, Katzen | Keine Kommentare »
Wohl jeder kennt das Sprichwort „Sie sind wie Hund und Katze“. Doch stimmt das wirklich, dass Hunde und Katzen von Natur aus Feinde sind?
Darauf können wir schon mal mit einem entschiedenen Nein antworten. Hunde und Katzen sind einfach sehr unterschiedlich und würden daher in der Natur nicht darauf kommen Freunde zu werden, wohl aber durchaus in einem Territorium.
Hunde leben in einem Familienverband, während Katzen eher alleine auf die Jagd gehen. Tun sie sich zusammen, herrscht eine strenge Rangordnung. Schon alleine dies macht einen großen Unterschied aus. Und dann gibt es natürlich noch die verschiedenen Verhaltensweisen, die der jeweils andere falsch interpretiert:
Hunde wedeln zum Beispiel mit dem Schwanz, wenn sie sich freuen. Katzen tun dies, wenn sie aggressiv sind oder spielen wollen.
Mit Hilfe des Menschen kann es jedoch gelingen die beiden zusammen zu bringen. Dabei sollte man besonders vorsichtig und sensibel vorgehen und die Gewohnheiten und Verhaltensweisen der Tiere genau beobachten. Hunde sind meist eher dazu bereit, ein neues Familienmitglied in Form einer Katze zu akzeptieren, wenn dies Herrchen oder Frauchen auch tut. Katzen entscheiden ganz für sich alleine.
Der beste Platz um beide zusammenzubringen ist die gemeinsame Fütterung, jedoch zunächst mit einem kleinen Sicherheitsabstand. Wenn sie fressen, ist der Jagdtrieb gestillt und sie können sich so in Ruhe beschnuppern.
Tags: Haustiere, Hunde, Katzen, Tiere, Tierhaltung
Nachts ist es im Zoo ruhig und alle Tiere schlafen? Denkste! Die meisten Tiere werden zu den Abendstunden hin erst richtig munter, so dass es einiges zu sehen und zu hören gibt, was einem am Tage entgeht.
Was für die einen ein lustiger Scherz sein mag, ist für die meisten Hunde jedoch bitter nötig. Vor allem ältere oder übergewichtige Hunde haben meist Probleme sich im Wasser fortzubewegen bzw. sich lange zu halten. Daher macht vor allem für diese Tiere eine Schwimmweste Sinn.
Gerade an schwülen Sommertagen ist die Gefahr besonders groß, dass Wildtiere plötzlich die Straße kreuzen.Vor allem wenn Gewitter in der Luft liegen, geraten die Hormone der Tiere in Wallung. Rehböcke folgen dann blindlinks den weiblichen Rehen, die sie mit Fieptönen und Duftsekret locken.
Wer eine Wohnungskatze hat, kennt das Problem ein offenes Fenster oder eine offene Balkontür stellen schnell ein hohes Risiko dar. Nicht nur, dass das Tier herunterfallen könnte und sich verletzen, sondern eben auch abhauen.