Der Blog für Tierfreunde

Die richtige Ernährung für ihr Tier

Januar 9th, 2013 Veröffentlicht in Tierhaltung | Kommentare deaktiviert

cc by flickr / Tambako the Jaguar

Es gibt in jedem Supermarkt groß angelegte Regale mit den verschiedensten Sorten Tiernahrung. Der Tierliebhaber steht nun vor der Wahl er möchte für seinen Liebling natürlich nur das Beste. Doch was ist das Beste?

Bei Tiernahrung sollten sie im wesentlichen immer auf die Inhaltsstoffe achten, denn es gibt qualitative Unterschiede. So sind bei den meisten im Supermarkt erhältlichen Futtern sogenannte Lockstoffe enthalten diese Sorgen dafür das ihr Tier genau dieses Futter gerne frisst,außerdem kommen bei der Produktion auch Farbstoffe ins Spiel die dem Futter den optischen Schliff verleihen. Diese Futtermittel sind nicht für eine wirklich ausgewogene Ernährung ihres Tieres geeignet.

Bei Hundefutter werden zum Beispiel die auf der Packung angegebenen Fleischmengen durch einen Großteil an Abfällen wie Därmen und Füßen gedeckt. Bei hochwertigem Futter werden frische Produkte verarbeitet und unter Zusatz von guten Proteinen enthalten in Soja und Leinsamen und der richtigen Menge an Kohlenhydraten und Fetten abgefüllt. Fette sind wichtig in der Tiernahrung da diese zur Aufnahme der Vitamine benötigt werden. Ein gutes Futter erkennen Sie auch schnell am befinden ihres Tieres wobei am Fell schnell zu sehen ist ob es die richtigen Inhaltsstoffe enthält. Glänzendes glattes Fell deutet auf das wohl befinden Ihres Tieres hin wohin gegen rauhes und stumpfes Fell auf einen Mangel an Nährstoffen hinweisen kann. Eine gute Alternative zu den im Handel angebotenen Nährmitteln finden Sie auf Mybarf.com, denn dort gibt es Feinkost sowohl für Hunde als auch Katzen. Produziert aus frischen natürlichen Zutaten und unter strengen Kontrollen werden hier hochwertige Produkte angeboten. Eine gesunde vollwertige Ernährung ist für ihr Tier wichtig und schützt nicht zuletzt auch vor schwerwiegenden Krankheiten.

Immer mehr im Kommen: Tagebücher für Haustiere

Dezember 27th, 2012 Veröffentlicht in Haustiere | Kommentare deaktiviert
cc by flickr/ Mr Fujisawa

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Laut anerkannter Statistiken und Umfragen scheint es immer häufiger vorzukommen, dass Leute für ihr Haustier ein eigenes Tagebuch anlegen und dies regelmäßig weiterführen. Diejenigen, die kein Haustier halten, fragen sich wahrscheinlich: Warum wird das immer beliebter und wozu dient es letztendlich?

Ich denke, es gibt verschieden Gründe für einen Haustierbesitzer, dies zu tun. Einerseits beobachtet man sein Tier mit ganz anderen Augen, wenn man täglich einen Eintrag darüber schreiben möchte. Nützlich kann es für diejenigen werden, die ein recht außergewöhnliches Tier halten und diesem eine artgerechte Haltung ermöglichen möchten. Ganz besonders bei der Nahrungsaufnahme kann nach ein paar Tagen genauer Notizen festgestellt werden, was dem Tier schmeckt und was es verträgt. Ein Haustier, das vom Halter viel Aufmerksamkeit bekommt, lebt sicher glücklicher und gesünder. Auftretende Krankheiten können sofort festgestellt und behandelt werden. Bei ständiger Beochbachtung können einem Dinge auffallen, die in der Haltung eventuell verbesserungswürdig oder gar ganz zu verurteilen sind.
Ein viel wichtigerer Grund ist für die meisten Tierhalter allerdings die Verbundenheit zum Tier. Dieses Phänomen tritt häufig bei alleinlebenden Menschen auf. Sie kaufen sich ein Tier, pflegen es und lieben es wie ihr eigenes Kind. Da ist es natürlich naheliegend, ein Buch über Verhaltensweisen, Lernprozesse und das stetige Gedeihen des Tiers zu führen. Ähnlich wie Eltern das bei ihren Kindern tun. Oft wird nicht nur schriftlich festgehalten, sondern einige möchten sogar für ihr Tier ein Fotobuch erstellen. Das ist ganz besonders beliebt, da hier jeder nette Moment des Tiers eingefangen werden kann. Wenn das Tier irgendwann stirbt, kann man sich dank des Tage- oder Fotobuchs immer an sein Haustier erinnern und die schönen Jahre mit ihm Revue passieren lassen.

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Der Dackel – ein selbstbewußter Freund des Menschen

Dezember 11th, 2012 Veröffentlicht in Tierhaltung | Kommentare deaktiviert

cc by kimberley-jackson.com

Der Dackel, auch Dachshund oder Teckel genannt, ist eine alte Hunderasse.Es gab sie wahrscheinlich schon vor über 2000 Jahren. Seine Vertreter wurden ursprünglich für die Jagd gezüchtet und vorallem zum Aufstöbern von Jagdbeute unter der Erde in Bauen eingesetzt. Kaum ein Wildkaninchen, Fuchs oder Dachs entkam den mutigen kleinen Hunden. Deshalb sind die Dackel auch heute noch vom Wesen her selbstbewusst, mutig und ein bißchen eigenwillig. Sie geben nicht so schnell auf und haben daher den Ruf, störrisch und dickköpfig zu sein. Aber das stimmt durchaus nicht immer und ist sehr stark von der Erziehung abhängig. Wer das Wesen seines Dackels versteht und zu schätzen weiß, der kommt sehr gut mit seinen Eigenarten zurecht, und wird einen treuen Freund und auch einen gehorsamen Hund neben sich haben.

Viele Jäger und Forstleute haben auch heute noch Dackel, aber er ist durchaus auch als Familenhund tauglich. Wenn er von klein auf mit Kindern in Kontakt kommt und wenn ihm die Möglichkeit geboten wird, sich auch einmal zurückziehen zu können, dann ist ein Dackel ein gemütlicher und belastbarer Spielgefährte. Ihn zu erziehen, verlangt liebevolle Konsequenz und Geduld. Es gibt sehr gute Erziehungsbücher für Dackel, die auch im Versandhandel bezogen werden können. Die Erziehung sollte möglichst schon im Welpenalter beginnen und ihn so prägen, dass er sowohl Menschen als auch anderen Hunden gegenüber problemloses Verhalten zeigt. Dackel-Halter sollten auch wissen, dass die Rasse nicht übermäßig bindungsintensiv ist. Für gewöhnlich binden sich die kleinen Hunde jedoch sehr eng an Frauchen oder Herrchen, und sind sehr loyal. Ein Dackel will nicht ständig schmusen, und er braucht mehr als andere Rassen Rückzugsorte. Zudem braucht er auch die Möglichkeit, mal ordentlich zu schnüffeln und zu buddeln, wo er es will.

Bedingungen für Tierhaltung in Mietswohnungen

Oktober 15th, 2012 Veröffentlicht in Tierhaltung | Kommentare deaktiviert

cc by opencage.info

Haustierhaltung in Mietwohnungen sollte dringendst mit dem Vermieter abgesprochen und anschließend im Mietvertrag festgehalten werden. Mit einer individuellen Vereinbarung sichert sich der Haustierbesitzer ab, sein Tier auch in Zukunft in seiner Wohnung behalten zu dürfen. Dies ist auch gültig, wenn im gesamten Haus ansonsten das Halten von Haustieren untersagt ist.
Werden im Mietvertag keine festen Klauseln schriftlich vereinbart, so gelten die Regelungen für allgemeine Geschäftsbedingungen. Detaillierte Informationen zum Mietrecht sind in Ratgebern über ein Versandhaus erhältlich.

Generell liegt es im freien Ermessen des Wohnungsvermieters, ob er ein größeres Haustier duldet oder nicht. Dabei ist zu beachten, dass ein Vermieter das Halten von kleinen Haustieren nicht verbieten darf. Dabei handelt es sich beispielsweise um kleine Nagetiere, Wellensittiche oder Zierfische. Das Wohnungsrecht besagt, dass kleinere Tiere, die keinen Schaden verursachen und keine Belästigung darstellen, in einer Wohnung ungefragt gehalten werden dürfen.

Anders liegt der Sachverhalt bei Hunden oder Katzen. Ohne Genehmigung darf ein Mieter diese Tiere nicht in seiner Wohnung halten. Dabei ist es unwichtig, ob es sich bei dem Hund um einen Pinscher handelt, der nicht größer als ein Meerschweinchen ist. Hunde und Katzen neigen dazu, Lärm zu verbreiten und Wohnungsschäden zu verursachen. Daher hat ein Vermieter das Recht, sich und andere Mieter durch ein Halteverbot zu schützen. Daher sollte mit dem Vermieter vor dem Abschluss des Mietsverhältnisses unbedingt über eine mögliche Haustierhaltung gesprochen werden. Eine individuell vereinbarte Klausel im Mietvertrag erspart sowohl dem Vermieter als auch dem Mieter eine Menge Ärger.

Eine besondere Regelung gilt hingegen für Menschen mit Behinderungen, die auf einen Assistenzhund angewiesen sind. In diesem Fall ist ein Tierhalteverbot in der Wohnung unwirksam. Eine weitere Ausnahme ist die Haltung von giftigen Schlangen oder auch Kampfhunden. Ein Vermieter hat in diesem besonderen Fall das Recht, den Vermieter aufzufordern, das Tier abzuschaffen.

Inka Bause ist ihr Hund wichtiger als Männer

September 21st, 2012 Veröffentlicht in Tierhaltung | Kommentare deaktiviert
cc by flickr/ iCanfoto

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Die beliebte Moderatorin der RTL-Kuppelshow “Bauer sucht Frau” soll nach eigenen Aussagen vermehrt auf die Liebe ihres vierbeinigen Begleiters vertrauen als auch Männer. So verriet der 43-Jährige Single nun in einem Zeitungs-Interview, dass Hunde in vielen Bereichen einfühlsamer und treuer seien als ihr menschliches Pendant.

Wenn Ihre täglichen Dreharbeiten beendet sind, dann zieht sie sich in ihre eigenen vier Wände zurück und freut sich, Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Beagle verbringen zu können. Dies ist für sie die beste Möglichkeit, nach einem anstrengenden Arbeitstag abzuschalten und neue Kräfte für all das zu sammeln, was da noch kommen mag. Gegenüber der Berliner Zeitung erwähnte Inka Bause neben diesen doch recht privaten Aussagen auch, dass sie die Gesellschaft ihres Hundes zum gegenwärtigen Zeitpunkt klar der eines Mannes vorzieht. Sie betonte jedoch, dass sie sich in keinster Weise einsam fühle mit der aktuellen Situation. Ihr Beagle sei der Garant dafür, dass sie nicht alleine auf der Couch liege und auch in regelmäßigen Abständen Spaziergänge an der frischen Luft unternehme.

Mit dieser Meinung, den Hund vor männliche oder auch weibliche Gesellschaft zu stellen, steht die bekannte TV-Moderatorin allerdings bei weitem nicht alleine dar. Viele andere Promis und auch Privatmenschen bekennen sich zu ihren Vierbeinern und das weit über das für viele Menschen Vorstellbare hinaus und gönnen ihren Tieren allen möglichen Luxus. Natürlich muss es nicht immer das Nobelfutter sein, aber auch mit den Hundespielzeugen oder Futter für den Hund von Lidl, kann man seinen Hund verwöhnen. Psychologen begründen diese Haltung oftmals mit Enttäuschungen, die die betroffenen Personen in ihrem Leben erleiden mussten. So auch im Fall von Inka Bause, welche bereits mehrfach schwierige Zeiten hinsichtlich Beziehungen in Kauf nehmen musste. So scheint man sich an eine Konstante im Leben halten zu wollen, um so zumindest in diesem Bereich das leben zu können, wonach man sich so sehr sehnt. Auch wenn diese Personen oftmals sagen, dass sie sich das Finden des Traumprinzen oder gar der Traumfrau nicht mehr vorstellen können, ist die Hoffnung, selbiges doch noch irgendwann zu finden, nicht ganz erloschen. Die Haltung, dass beispielsweise Haustiere wichtiger geworden sind, als die Suche nach einem Partner ist nur der Ausdruck der bislang enttäuschenden Erlebnisse.
Gerade von Inka Bause hätte man diese Haltung allerdings am wenigsten erwartet. So ist sie nun in neuen Folgen ihrer Kuppel-Show “Bauer sucht Frau” auf RTL zu sehen. So bleibt der beliebten Moderatorin nur, das beste zu wünschen, dass auch sie bald wieder Glück in der Liebe findet. Die neue Staffel “Bauer sucht Frau” wird ab dem 8. Oktober dieses Jahres ausgestrahlt, wobei sich wieder auf eine gewohnt sympathische Inka Bause gefreut werden darf.