Der Blog für Tierfreunde

Eine Wildkatze wird zum Stubentiger – Die norwegische Waldkatze

Oktober 15th, 2009 Veröffentlicht in Katzen | Keine Kommentare »

In den letzten Jahren hat sich die norwegische Waldkatze zu einer überaus beliebten Rassekatze entwickeln können. Sie hat ein Aussehen, das sehr intensiv dem einer Wildkatze gleicht. Doch während die optischen Merkmale einen wilden und rauen Eindruck vermitteln, ist der Charakter der norwegischen Waldkatze sehr sanft. Es handelt sich immerhin um eine der weichsten Rassekatzen weltweit. Die norwegische Waldkatze ist sehr widerstandsfähig, da sie über Jahrhunderte hinweg von der rauen Natur Skandinaviens geformt wurde. In Norwegen ist diese Katzenrasse seit jeher bekannt, doch lebte sie im Land der Fjorde zunächst in freier Natur.
Die norwegische Waldkatze hat sehr breite Pfoten, die auf den ersten Blick an Schneeschuhe erinnern. Zudem verfügen die Pfoten über die so genannten „Schwimmhäute“, die sie vor dem Einbrechen im Schnee bewahren sollten. Genau aus diesem Grund ist die norwegische Waldkatze auch eine echte Wasserratte und liebt es zu baden. Die meisten Katzen dieser Rasse sind sehr ruhig, sodass man sie kaum aus der Ruhe bringen kann. Sie liebt den Freilauf bei jedem Wetter.

Tags:

Ein Wollknäul mit einem weichen Herz – Der Bearded Collie

Oktober 14th, 2009 Veröffentlicht in Hunde | Keine Kommentare »

Der Bearded Collie hat sich in Deutschland auf Grund seines knuffigen Aussehens und des weichen Fells zu einer überaus beliebten Hunderasse entwickeln können. Er hat einen sehr menschenfreundlichen Charakter und zählt zudem zu den intelligentesten Hunden. Die Rüden dieser Rasse können eine Schulterhöhe von bis zu 56 cm erreichen. Auch die Damenwelt ist bei dem Bearded Collie nicht wesentlich kleiner und erreicht durchschnittlich eine Höhe von 53 cm. Das normale Gewicht dieser Tiere liegt zwischen 20 und 25 kg. Durch die zahlreichen Züchtungen lassen sich gerade dem Fell von Bearded Collie zahlreiche Unterschiede erkennen. So reicht die Fellfarbe angefangen von weiß bis hin zu schwarz. Einige Tiere haben auch ein blau-graues Fell.
Beim Bearded Collie handelt es sich um einen klassischen Hütehund, der auch einst für die Arbeit mit Tieren im schottischen Hochland gezüchtet wurde. Über die Jahre hinweg hat er sich jedoch zu einem gutmütigen Familienhund entwickeln können, der sehr ruhig und gelassen mit Menschen umgeht.

Tags: , , ,

Welche Rasse ist mein Hamster?

Oktober 13th, 2009 Veröffentlicht in Nagetiere | Keine Kommentare »

Hamster by annia316Viele Menschen halten sich einen Hamster und gerade bei Kindern sind die kleinen süßen Fellknäule beliebt. Doch wisst ihr, zu welcher Rasse euer kleiner Liebling gehört?

Wir betreiben hier mal ein bisschen Aufklärungsarbeit ;-) und haben hier für euch eine Liste der häufigsten Hamsterarten  und -rassen:

  • Goldhamster: Wohl der Klassiker unter den Hamsterrassen. Ihn kennt eigentlich jeder und somit ist er auch der beliebteste Hamster bei Haustierhaltern
  • Zwerghamster: Eigentlich eine Gattung für viele kleinere Hamsterarten, unter ihnen zum Beispiel der Roborowski-Zwerghamster und der Dsungarische Zwerghamster, der die älteste wissenschaftlich anerkannte Hamsterart ist.
  • Teddyhamster: Er ist etwas kleiner als der Goldhamster und zeichnet sich, wieder Name schon sagt, vor allem durch sein flauschiges Fell aus. Obwohl es ihn mit kurzen oder mit langem Fell gibt, muss man dieses stets gut pflegen.
  • Feldhamster: Größer als die meisten Haushamster. Lebt in freier Wildbahn und galt früher als Schädling, Heute kommt er kaum noch vor und gilt daher als bedroht.

Tags:

Herbst und Winter: Wohlfühlzeit für Katzen

Oktober 13th, 2009 Veröffentlicht in Katzen, Tierhaltung | Keine Kommentare »

Winter Katzen„Das lockt keine Katze hinter dem Ofen hervor“ – an diesem Sprichwort ist vor allem im Winter etwas Wahres dran. Denn Katzen sind wahre Wintermuffel: Lange Nächte, Tage ohne Farben und Geräusche sowie die kalte und feuchte Luft mögen sie gar nicht. Umso besser, wenn es drinnen einen warmen und gemütlichen Platz gibt. Was sonst noch wichtig ist, damit sich Katzen auch im Winter richtig wohl fühlen, erläutert der Katzenexperte von Nestlé Purina, Dr. Georg Sanders.

Die Vorfahren der Katzen sind als Landraubtiere ursprünglich voll und ganz auf Trockenheit und Wärme eingestellt. Wie reagieren Organismus, Immunsystem und Stoffwechsel unserer Katzen aber auf die verschiedenen Jahreszeiten in unseren kühlen und feuchteren Breitengraden? „Im Herbst und Winter verlängert eine Katze ihre Ruhephasen. Wenn sie nicht zur Nahrungssuche aktiv werden muss, kann sie täglich bis zu 20 Stunden mit Ruhen, Dösen oder Schlafen verbringen“, fasst Dr. Georg Sanders die – wenigen – Aktivitäten einer Katze in der dunklen Jahreszeit zusammen.

Mit Ruhe und Gemütlichkeit …
Für ihre Ruhephasen suchen sich Katzen oft ein besonders warmes und kuscheliges Plätzchen aus. Dr. Sanders empfiehlt: „Ideal ist es, der Katze gleich mehrere Plätze anzubieten: an gemütlichen Stellen der Fußbodenheizung, auf der Fensterbank über einer Heizung oder am Kamin. Mit einem Katzenkissen kann man es ihr dort richtig behaglich machen. Sie erkennen übrigens ganz leicht, ob es Ihrer Katze zu warm oder zu kalt ist. Liegt sie eng zusammengerollt da, ist ihr kühl und sie versucht, die Körperwärme zu halten. Bei zu viel Hitze macht sie sich lang und streckt alle Viere von sich – so kann sie überflüssige Körperwärme loswerden.“

Damit aus dem aufgeweckten Samtpfötchen kein gelangweiltes Schlafmützchen wird, sind ausreichend Bewegung und aktives Spielen wichtig. „Ein wenig Frischluft, die durchs geöffnete Fenster hereinkommt, macht munter – das gilt auch für Katzen. Nach ausgiebigem Gähnen und Strecken ist die Katze dann bereit zum Spielen und Toben. Mehrmals am Tag sollten Sie Ihre Samtpfote für eine Viertelstunde beschäftigen. Das stärkt die Muskeln und hält Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung“, rät Dr. Sanders. In einer anregenden und interessanten Umgebung kann sie sich auch alleine gut beschäftigen. Ob Ball oder Stoffmaus, Glockenspiel oder Gewürzkissen: Regelmäßige Anregungen und Aktivitäten bringen Katzen munter durch den Winter.

Tags: ,

So bringt man die Katze zum Trinken

Oktober 12th, 2009 Veröffentlicht in Katzen, Tierhaltung | Keine Kommentare »

Viele Katzenbesitzer kennen das Problem – der eigene Liebling möchte einfach nicht trinken, doch bereits mit kleinen Kniffen kann man diesem Zustand ein Ende machen. Immerhin ist auch für die Katze ein hohes Trinkvolumen wichtig, denn nur so können die verschiedensten Erkrankungen im Harntrakt vermieden werden. Zur Orientierung muss eine Katze pro Kilogramm an einem Tag 50 bis 60 ml trinken. Hat der treue Kater also ein Gewicht von rund 5 Kilogramm muss er zwischen 250 und 300 ml Flüssigkeit zu sich nehmen.
Wichtig ist es, den Wassernapf nicht zu nah an den Fressnapf zu stellen. Viele Katzen mögen es nicht, wenn die beiden Näpfe zu nah nebeneinander stehen und verzichten somit auf das Trinken. Desweiteren muss immer darauf geachtet werden, dass der Wassernapf sauber ist. Er darf weder Dreck enthalten, noch sollte er nach Futter riechen. Ganz wichtig ist es, dass man einer Katze keine Kuhmilch zu trinken gibt. Die meisten Katzen vertragen keine Laktose, sodass es durch die Kuhmilch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie z.B. Durchfall, kommen kann.

Tags: , , , ,