Der Blog für Tierfreunde

Herbst Accessoires für Ihr Haustier

September 9th, 2011 Veröffentlicht in Haustiere, Hunde, Katzen | Keine Kommentare »
Herbstlaub

Herbstlaub - flickr/Cristiano Betta

Der Herbst ist da und er bringt kühlen Wind und Regen mit. Dieses Wetter macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch unsere Vierbeiner leiden mitunter unter den kalten Temperaturen. Neben der Kälte und der Nässe ist auch die Dunkelheit ein großes Problem. Lange ausgedehnte Spaziergänge werden so immer seltener und die Gefahren in der Dunkelheit sind nicht zu unterschätzen. Damit beim Spaziergang der Hund gut gesehen werden kann, ist es von Vorteil ihm ein Reflektor Halsband oder eine reflektierende Decke um zu machen. Die Halsbänder und Decken sind meist Neongelb oder Orange und leuchten im Licht.

Auf diese Weise können die Tiere von Fahrrädern und Autos gut gesehen werden und Herrchen und Frauchen haben ihren Hund auch immer im Blick, wenn dieser ohne Leine die Umgebung erkundschaftet. Nach so einem Spaziergang sind matschige Pfoten oder nasses Fell nicht selten, weshalb sich spezielle Hundehandtücher aus dem Fach- oder Versandhandel empfehlen. Diese Handtücher sind speziell auf die Eigenschaften von Tierfell ausgerichtet und trocknen dieses sehr schnell. Auch die schmutzigen Pfoten sind so schnell wieder sauber.

Alte, kranke oder sehr junge Hunde können auch im Herbst sehr frieren, weshalb ein Hundemantel eine sinnvolle Anschaffung sein kann. Auch kurzhaarige Rassen frieren mitunter sehr. Im Fachhandel gibt es Hundemäntel, welche in verschiedenen Größen erhältlich sind. Beim Kauf eines solchen Mantels sollte man immer das Tier selber mitbringen, um die richtige Größe zu kaufen. Wichtig ist außerdem, dass der Mantel zu der entsprechenden Witterung passt, damit der Hund nicht schwitzt oder dennoch friert.

Und im tiefen Winter, sobald es schneit, liegt auch wieder Streusalz auf den Wegen. Dies ist für Hunde sehr unangenehm und oft können sie kaum noch laufen. Pfötchenschuhe verhindern das der Hund das Streusalz an die Pfoten bekommt und sind deshalb besonders bei Hunden welche viel in der Stadt laufen empfehlenswert. Und zur Pflege nach dem Spaziergang empfiehlt sich eine gute Pfotensalbe.

 

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Katzen beim Namen rufen

September 6th, 2011 Veröffentlicht in Katzen | Keine Kommentare »
cc by flickr/ GreyHobbit

cc by flickr/ GreyHobbit

Natürlich werden Katzen niemals so folgsam wie Hunde werden, denn sie haben immer noch ihren eigenen Kopf, jedoch kann man fast allen Katzen bestimmte Dinge und Kommandos beibringen. Sie müssen ja nicht gleich durch einen Reifen springen, manchmal reicht es schon, wenn sie auf ihren Namen reagieren.

Ruft man eine Katze, verstehen dies fast alle Tiere. Jedoch sollte man dabei einiges beachten. Schimpft man die Katze, sollte man sie nach Möglichkeiten nicht beim Namen nennen, denn der Name sollte mit etwas Positiven in Verbindung gebracht werden. Besonders in gewissen Situationen ist dies sehr wichtig.

Kommt das Tier beispielsweise später als sonst nach Hause, ist Schimpfen besonders mit dem Namen generell keine gute Idee, denn die Katze könnte dies mit dem Nachhausekommen an sich verbinden und so womöglich weglaufen.

Ein ähnliches Problem kann auch das Locken des Tiers sein um es zum Arzt zu bringen. Ruft man es sanft mit dem Namen um es in die Transport-Box zu stecken, könnte dies ebenfalls negativ mit dem Namen verknüpft werden. Besser ist hier das Locken durch Geräusche oder Leckerlis.

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Pinguin „Happy Feet“ tritt Heimreise an

August 29th, 2011 Veröffentlicht in Wildtiere | Keine Kommentare »

In den letzten Monaten brachte es ein Pinguin zu weltweitem Ruhm. Im Juni fand man ihn an einem Strand nördlich der neuseeländischen Stadt Wellington. Er aß dort Sand, weil er offenbar dachte, es handle sich um Schnee. Niemand wusste genau, wie der Pinguin dort hingekommen war, denn schließlich liegt seine Heimat, die Antarktis, über 3.000 Kilometer entfernt.

Schnell wurde er im Zoo von Wellington aufgenommen und aufgepäppelt. Zudem gab man ihm den Namen „Happy Feet“. Nun geht es dem Pinguin wohl wieder so gut, dass er seine Heimreise angetreten hat. An Bord eines Forschungsschiffes wird „Happy Feet“ aktuell in einer Spezialkiste 630 Kilometer südlich gebracht.

Man möchte ihn nicht den ganzen Weg transportieren, da die Reise mehrere Wochen dauern würde und das Tier unnötig belaste. Zudem könnte er womöglich Keime aus Neuseeland in seine eigentliche Heimat einschleppen.

Die jetzige Reise wird vier Tage dauern bis Happy Feet dann ausgesetzt wird und alleine seinen Weg zurück in die Antarktis finden muss. Über einen GPS-Sender wird er verfolgt und so können wir am Ende doch noch sehen, wie es mit „Happy Feet“ weitergeht bzw. wo es ihn sonst noch hin verschlägt.

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Mit dem Hund in den Urlaub

August 22nd, 2011 Veröffentlicht in Hunde | Keine Kommentare »

cc by flickr/ Mario Spann

cc by flickr/ Mario Spann

So manch einer möchte auch im Urlaub nicht auf seinen vierbeinigen Freund verzichten. Daher nehmen viele ihren Hund mit an den jeweiligen Urlaubsort, doch dies muss natürlich gut vorbereitet sein.

Zunächst einmal sollte die grundlegende Überlegung getroffen werden, ob der Urlaub dem Hund selbst auch Spaß machen wird. Wenn man sich nur von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten begeben möchte oder der Flug sehr lange ist, ist es für das Tier vielleicht besser, es während des Urlaubs in der Hundepension des Vertrauens unterzubingen.

Zudem sollte man sich erkundigen, ob im jeweiligen Hotel überhaupt Hunde erlaubt sind. Die Einreisebestimmungen sind ein weiterer wichtiger Punkt. Seit 2011 ist beispielsweise innerhalb der EU bei Hunden ein elektronischer Mikrochip Pflicht. Ein entsprechender Heimtierausweis gehört natürlich genauso dazu. Müssen darüber hinaus noch bestimmte Untersuchungen oder Impfungen gemacht werden? Welchen Ungezieferschutz braucht mein Tier?

Am Hundehalsband sollten Herrchen und Frauchen ein Schild samt Urlaubs- und Heimatadresse anbringen, damit der Hund im Ernstfall auch zurückgebracht werden kann. Zudem sollte man klären, wo man vor Ort den nächsten Tierarzt findet. Sind all diese Punkte geklärt, sollten sich im Reisegepäck natürlich nicht nur Markenschuhe und die neueste Urlaubsmode von Desigual befinden, sondern es sollte natürlich auch für den Hund gepackt werden: Spielsachen, Schlafmöglichkeiten, Wassernapf, Leckerlis, Kottüten, Leinen, eventuell eine Reiseapotheke usw. gehören unter anderem in das Hundegepäck.

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Außenvoliere für Vögel

August 15th, 2011 Veröffentlicht in Tierhaltung | Keine Kommentare »
cc by fotopedia/ amy halverson

cc by fotopedia/ amy halverson

Vögel brauchen und lieben das Sonnenlicht, so tut man seinen kleinen Lieblingen meist etwas Gutes, wenn man sie in den wärmeren Monaten des Jahres in eine Außenvoliere umsiedelt. Auch die frische Luft wird den kleinen Piepmätzen einen neuen Kick geben. Dabei muss man natürlich ein paar Dinge beachten.

Zunächst sollte man für die Voliere einen Platz wählen, der zwar genügend Sonnenlicht zulässt, aber auf keinen Fall in der direkten Mittagshitze stehen darf! Zudem müssen genug Schattenplätze und Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere vorhanden sein. Der Platz sollte generell vor Wind und Wetter geschützt sein.

Auch im Freien brauchen die Vögel, vor allem bei Hitze, immer ein wenig Wasser oder ähnliche Möglichkeiten um sich abzukühlen. Um die Tiere nach draußen umzusiedeln, lässt man sie sich Stück für Stück daran gewöhnen. Am besten sucht man sich dazu einen sonnigen, warmen Tag aus, der aber nicht zu heiß ist. Das Sonnenlicht und die frische Luft sind mehr als gut für ihren Stoffwechsel und ihr Wohlbefinden!

Im Winter fehlt den Vögeln meist etwas. Eine UV-Lampe kann in der kalten Jahreszeit wahre Wunder wirken. Grundsätzlich reagieren viele Vogelarten individuell auf Außenhaltung. Man sollte sich also im Vorfeld noch einmal gut informieren“

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