Tierbücher im Test
April 6th, 2010 Veröffentlicht in Bücher & Literatur | Keine Kommentare »Wenn wir mal ganz ehrlich sind, würden die meisten Tierbesitzer ohne dieverse Infobroschüren und Ratgeber wirklich alt aussehen – und das zum Schaden unserer (meist) vierbeinigen Freunde. Zwar gibt es inzwischen auch viele Internetseiten (wie uns zum Beispiel), die wichtige Informationen anbieten, doch nicht alle Anbieter geben nützliche Informationen. So ist es nicht verwunderlich, dass die gedruckten Ratgeber noch immer sehr weit verbreitet sind. Oftmals handelt es sich dabei um kleine Schwergewichte und das Gesuchte findet man dann im allerletzten Absatz irgendwo zwischen den Zeilen.
Damit ihr nicht weiterhin viel zu viele Ratgeber kaufen müsst und stattdessen euren kleinen Schätzen etwas Schönes kaufen könnt, gibt es jetzt die Onlineplattform Liviato. Dort kann man kostenlos Rezensionen über viele Bücher lesen und entgeht so dem ein oder anderem Werk, welches man ohne Zwang nicht lesen würde. Zwar ist die Seite noch relativ jung, deckt aber bereits die gängigsten Genres ab und bietet somit eigentlich Jedem etwas Passendes.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Statt das Original zu kaufen und sich stundenlang durchzukämpfen, liest man binnen Minuten die Zusammenfassung deer Bücher über Haustiere. Gefällt der erste Eindruck und steht auch das drin, was man eigentlich braucht, kann man das Werk ja später noch kaufen
Einmal (kostenlos) angemeldet, kann man auch selbst Zusammenfassungen schreiben und die dafür erhaltenen Punkte gegen tolle Prämien (z.B. Amazongutscheine) eintauschen.
Tags: Bücher, Infobroschüren, Liviato, Ratgeber, Rezensionen
Das gesamte Team von Animal-Insider wünscht tierische Ostern! Seid nett zu den Osterhasen und habt ein paar schöne Tage! Viel Spaß bei der Eiersuche, vielleicht helfen euch ja eure kleinen Vierbeiner bei der Suche… (Oh, es ist bunt und rollt so schön
Gerade zur Osterzeit verschenken viele Eltern kleine Kaninchen an ihre
Das Tier des Jahres 2010 haben wohl nur die wenigsten Deutschen jemals in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen, obwohl es eigentlich gar nicht selten ist. Das liegt wohl vor allem daran, dass der Dachs dämmerungs- und nachaktiv ist.