Der Blog für Tierfreunde

Bis zu 50 Prozent mehr Wespen!

August 8th, 2011 Veröffentlicht in Wildtiere | Keine Kommentare »
cc by wikimedia/ Baldhur

cc by wikimedia/ Baldhur

Wespen leisten einen wichtigen Beitrag für die Natur, da sie unter anderem potentielle Schädlinge fangen und sie an ihre Nachkommen verfüttern. Gleichzeitig können uns die Insekten im Sommer auch ganz schön nerven, denn gerne lassen sie sich von unseren Köstlichkeiten wie Saft, Eis, Kuchen oder auch Bier anlocken und schwirren dann, wenn wir entspannt im freien Essen wollen, beharrlich und aufdringlich um uns herum.

Das warme Frühjahr hat in diesem Jahr die Entwicklung der Wespen begünstigt, so dass Experten wie der Naturschutzbund (Nabu) von 30 bis 50 Prozent mehr Wespen als sonst ausgehen. In den Medien spricht man gleich gar von einer Wespenplage.

Trotz allem sollte man die Wespen nicht gleich töten, sondern erst prüfen, ob das Zusammenleben zwischen Mensch und Wespe nicht auch so möglich ist. Wespennester sind nur dort gefährlich, wo die Insekten den Menschen zu nahe kommen können.

Im Freien sollte man süße Speisen und Getränke abdecken und auf keinen Fall nach den Wespen schlagen oder sie anpusten. Wespen sind nicht von Natur aus aggressiv, sondern stechen nur zu, wenn sie meinen sich verteidigen zu müssen. So interpretieren sie das Verhalten der Menschen nicht selten als Bedrohung. Bei Wespen also am besten so ruhig wie möglich bleiben. Ein Stich ist nur für Allergiker gefährlich. Bei allen anderen hilft Kühlung und eine halbe Zwiebel oder Zitronensaft um an der Einstichstelle für Linderung zu sorgen.

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Ratgeber für Haustiere

Juli 28th, 2011 Veröffentlicht in Haustiere | Keine Kommentare »

Wuff Hunde Magazin - Hundemagazin

Wuff Hundemagazin

Wer sich einen tierischen Hausgenossen in sein Heim holt, der hat oftmals Fragen zur Ernährung oder Tierhaltung und wünscht sich eine hilfreiche Hand. Natürlich sollte der erste Weg zum Tierarzt gehen, damit die fälligen Impfungen und Untersuchungen gemacht werden können. Aber auch wer hier seine Fragen und Nöte vorträgt, der wird kompetente Hilfe erlangen. Hat man sein Tier aus dem Tierheim, so kann man sich auch in Notsituationen immer vertrauensvoll an die Mitarbeiter des Heimes wenden. So manche Großstadt bietet heute sogar Tierpsychologen und andere Spezialisten auf dem Gebiet der Tierhaltung, wie auch den Tiertrainer, wenn man Hilfe bei der Erziehung der Haustiere braucht. Hier kann aber auch so mancher Tierklub Hilfe bieten und vielleicht sogar einen Hundesportplatz auf dem seine Freizeit mit dem Hund sportlich auf einem Parcour verbringen kann.

Wer keinem Hundesportverein beitreten möchte, der kann sich auch durch die Medien Rat holen, ob Zeitung oder spezielle Tierzeitschriften, hier helfen die schriftlichen Beiträge den Tierhalter über die neuesten Trends in der Tierhaltung zu informieren. Aber auch Bücher können wertvolle Informationen liefern und das für die unterschiedlichsten Tierarten. Ein ganz besonderes Informationsportal ist aber das Internet, wobei man sich hier ganz speziellen Tierforen anschließen sollte. Hier kann man sich mit anderen Tierhaltern unterhalten und findet immer einen ganz praxisbezogenen Ratschlag, denn alles was hier angepriesen wird, ist schon von anderen Tierhaltern erprobt worden. Wer sich solchen Gruppen anschließt, der kann auch nette Freunde finden und sich nicht nur im Internet treffen. So bilden sich Interessengemeinschaft, die manchmal auch gemeinsam den Urlaub verbringen und die gegenseitig die Tiere beaufsichtigen, wenn jemand mal krank wird oder einen Urlaub macht, wo Tiere nicht erlaubt sind.

Im Internet haben aber auch die Druckmedien ihren Platz gefunden und die Tierzeitschriften bieten auch hier Rat und Hilfe an. Aber auch ein Informationsportal wie anleiter.de kann die Antwort auf alle Fragen sein. Unter der Kategorie Haustiere kann hier jeder Tierhalter die Hilfe finden, die er benötigt. Wer seinen Hund bei einem Züchter kaufen will, kann hier eine große Anzahl von Internetseiten finden und findet hier auch immer einen guten Rat, wenn er sein Tier hier gekauft hat. Ob Tierschutzorganisationen oder Tierheime, sie sind im Internet vertreten und stehen immer dem Tierhalter mit guten Tipps beiseite. Der Hilfesuchende sollte im Internet auch die Seiten der Klubs für Tierfreunde suchen, denn hier ist jeder Rat auch immer seine praxisnahe Hilfe. Ob Tierportale oder die Internetseite eines Tierpsychologen, Hilfe finden braucht im Internet nur etwas Zeit, denn das Angebot für den Hilfesuchenden ist riesig.

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Was man beim Kauf eines Katzenjungen beachten sollte

Juli 28th, 2011 Veröffentlicht in Katzen | Keine Kommentare »

Katzenbaby

Katzenbaby cc flickr/Jacob Davies

Kleine Kätzchen sind besonders niedlich anzuschauen. Vor der Anschaffung einer Katze sollte jedoch bedacht werden, dass ein Tier je nach Art und Rasse bis zu mehr als 20 Jahre alt werden kann. Der zukünftige Besitzer verpflichtet sich somit, für die nächsten Jahre eine Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen.

Steht die Anschaffung eines Kätzchens bevor, sollten einige Dinge bedacht werden. Da sich viele Katzenbesitzer mehr oder weniger spontan für den Stubentiger entscheiden, entfällt oftmals die Überlegung, ob es eine Katze von einem Züchter, oder aus dem örtlichen Tierheim oder Katzenschutzbund sein sollte. Da in Deutschland noch immer zahlreiche wilde Hauskatzen leben und fleißig Nachwuchs produzieren, sollte ein Gang ins Tierheim durchaus in Erwägung gezogen werden. Hier warten gerade im Frühjahr und Herbst oft unzählige Katzenwelpen auf einen neuen Besitzer. Alternativ findet man einen großen Katzen Tiermarkt bei Quoka und anderen Kleinanzeigenseiten.

Bei allen kleinen Kätzchen gilt, dass diese bei der Abgabe mindestens acht Wochen alt sein sollten. In den ersten acht Wochen ihres jungen Lebens lernen die Kätzchen wichtige Sozialkontakte von ihren Müttern und Geschwistern, die ihnen Menschen nicht näherbringen können. Wichtig ist zudem die Entscheidung, ob der neue Mitbewohner ein Kater oder eine Katze sein sollte. Der passende Name für das neue Kätzchen ist meist recht schnell gefunden.

Wichtige Punkte bei der Auswahl der Katze im Wurf sind:
- Das Tier sollte klar Augen haben, die nicht verklebt sind.
- Die Katze sollte munter mit ihren Geschwistern herumturnen. (Da Katzen viel schlafen, muss ein schlafendes Tier jedoch nicht zwangsläufig krank sein!)
- Das Fell sollte glänzen und nicht struppig sein
- Der Besitzer sollte einen Impfpass besitzen, in dem alle bisher stattgefundenen Impfungen in regelmäßigen Abständen eingetragen wurden. Gute Züchter geben den Besitzern neben einer Probe des Futters zumeist auch eine Wurmkur für Zuhause mit.

Zur Grundausstattung einer kleinen Katze gehört neben einem Katzenklo mit der entsprechenden Katzenstreu auch ein Futter- und Wassernapf. Auch ein Kratzbaum bietet sich an, da gerade kleine Katzen besonders zum Krallenwetzen an allen nur erdenklichen Möbelstücken neigen. Oft werden auch Tapeten und Gardinen von Kletterversuchen nicht verschont. Ein Kratzbaum bietet der Katze hingegen eine gute Möglichkeit, dem Bedürfnis des Krallenwetzens ohne Schaden am Mobiliar nachzukommen. Auch ein kleiner Schlafplatz in Form eines Kissens oder einer Höhle wird von dem Stubentiger meist gerne angenommen. Bei Langhaarkatzen sollte unbedingt eine Haarbürste zu Beginn besorgt werden, um die noch kleine Katze frühzeitig an das tägliche Bürsten zu gewöhnen.

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Träumen Tiere?

Juli 25th, 2011 Veröffentlicht in Lernen | Keine Kommentare »
cc by flickr/ iCanfoto

cc by flickr/ iCanfoto

Jeder, der ein Haustier, wie einen Hund oder eine Katze hat, konnte schon einmal beobachten, wie die Kleinen im Schlaf auf einmal wild zuckten, Laute von sich gaben oder die Augen schnell bewegten. Dabei stellt sich den meisten wohl die Frage: Können Tiere träumen bzw. träumen sie so wie wir?

Die Wissenschaft kann dies nicht mit Sicherheit sagen, denn die Tiere können natürlich nicht von ihren Träumen berichten. Genauso wenig ist sicher, ob sie sich ihrer Träume bewusst sind. Was man aber sagen kann, ist, dass es deutliche Ähnlichkeiten im Schlafverhalten von Menschen und Tieren gibt.

Bei Tieren und Menschen kann man jeweils die Phase beobachten, in der sich die Muskeln kaum bewegen, dafür aber die Augen. Diese Phase wird als REM (Rapid Eye Movement) bezeichnet und gilt als traumreich. Auch die Gehrinwellen weisen bei Tieren, genau wie bei Menschen, auf Traum-Aktivitäten hin. Da es zu 100 Prozent nur schwer zu beweisen ist, bleiben natürlich Zweifel, jedoch geht die Wissenschaft heutzutage davon aus, dass Säugetiere und wohl auch Vögel träumen.

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Bei Snacks für Katzen auf Gesundheit achten!

Juli 18th, 2011 Veröffentlicht in Katzen | Keine Kommentare »
cc by flickr/ dominiqs

cc by flickr/ dominiqs

Wie wir Menschen lieben es auch unsere kleinen Stubentiger zwischendurch zu naschen. Wenn man die richtigen Snacks wählt ist dies auch kein Problem. Daher sollte man bei der Wahl der Leckerli unbedingt einige Punkte beachten und genau auf die Inhaltsstoffe achten.

Wichtig ist vor allem, dass sie aus 100 Prozent purem Fisch oder Fleisch und ohne Zucker sind! Sojaproteine sollten genauso wenig enthalten sein wie Konservierungs-, Lock- oder Farbstoffe. Im Idealfall handelt es sich um ein Naturprodukt, das schonend hergestellt wurde.

Ein Beispiel für besonders hochwertige Snacks wären gefriergetrocknete Häppchen, da bei diesem Verfahren alle Nährstoffe und der volle Geschmack erhalten bleiben. Zusätzliche Vitamine und Taurin sollten ebenfalls in den Leckerli enthalten sein. Ach ja, und für die Verdauung sind Katzengras oder eine Malz-Paste besonders gut. Ab und an ist auch gegen ein rohes und frisches Stück Fleisch oder Fisch natürlich nichts zu sagen. Also, bei Katzen gilt das gleiche wie bei uns Menschen: Es kommt darauf an, was man zwischendurch nascht!

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